Gemeindehäuser geöffnet – so gehts!

Alle Verantwortlichen, die eine Gruppe, Verein, Verband leiten, können unter Beachtung der Hygiene-Schutz-Bestimmungen wieder die Gemeindehäuser nutzen.

Voraussetzung ist ein Hygienekonzept.


Seit vielen Wochen steht wegen des Corona-Virus das Gemeindeleben nahezu still. Die geschäftsführenden Vorsitzenden der Kirchenvorstände haben gemeinsam mit dem Pastoralteam ein Schutzkonzept zur Öffnung der Gemeindehäuser ab dem 12. August erarbeitet. Das Konzept orientiert sich an den Vorgaben von Bund, Land, Kommune und dem Erzbistum Paderborn. Wir haben uns bemüht, diese Vorgaben auf einem Zweiseiter zusammenzufassen. Dennoch ist es immer nur eine Momentaufnahme, da wir nicht wissen, wie sich die Lage entwickeln wird. Es kann zu weiteren Öffnungen kommen oder zu weiteren Einschränkungen.

Wichtig ist, dass ab sofort sämtlich bisher gebuchten Termine hinfällig sind. Alle Gruppierungen müssen sich neu im Pfarrbüro anmelden.

Dabei kann es zu Raumverschiebungen kommen, da für jeden Raum grob festgelegt ist, mit wie vielen Personen er belegt werden kann. Sollte der Wunsch-Raum nicht möglich sein, bemühen wir uns um eine Lösung innerhalb des Pastoralen Raumes.

Alle Leitungen von Gruppen sind angeschrieben worden in der Hoffnung, niemanden vergessen zu haben.

Hier finden Sie alle Unterlagen zum Download (Stand: 22. Juni 2020):

Anna Werner

Verwaltungsleiterin

Telefon: +49 231 95 80 95-21

E-Mail: anna.werner@kirche-dortmund-ost.de

Gottesdienste mit Abstand

Seit dem 1. Mai 2020 sind unter bestimmten Hygienebestimmungen Gottesdienstbesuche wieder möglich. Viele Menschen sind darüber sehr erleichtert. Danke an alle Gottesdienstbesuchende, die sich an diese neuen Spielregeln halten.

Seit Pfingstsamstag, 30. Mai 2020, sind im ganzen Erzbistum alle Besuchenden von Gottesdiensten zur Rückverfolgbarkeit namentlich zu erfassen:

  • Dazu werden am Eingang der Kirche Postkarten vorbereitet ausliegen.
    Es ist verpflichtend, sich mit Namen, Adresse und Telefonnummer gut leserlich einzutragen.
  • Die Postkarten kommen in eine „Urne“ / Box und werden nach dem Gottesdienst in einen Umschlag verschlossen. Auf dem Umschlag wird das Datum vermerkt.
  • Dieser Umschlag wird vier Wochen lang aufgehoben und dann ungeöffnet vernichtet.
  • Bitte bringen Sie zu Ihrem Schutz zukünftig einen eigenen Kugelschreiber mit oder nehmen Sie sich Formulare zum Ausfüllen zu Hause mit.
  • Wir empfehlen weiterhin allen Gottesdienstbesuchenden einen Mund-Nase-Schutz, der beim Singen verpflichtend zu tragen ist.
  • Die Abstandsregeln sind weiter einzuhalten.

Hier können Sie sich die Kontaktdaten-Zettel herunterladen und schon zu Hause ausdrucken und ausfüllen.

In der Advents- und Weihnachtszeit entfällt die Anmeldung vor Ort, da eine Anmeldung voher per Internet oder Telefon zu erfolgen hat. Die Daten werden auf deutschen Servern gespeichert und automatisch nach vier Wochen wieder gelöscht.

Dazu findet sich in der Gottesdienstordnung hinter den entsprechenden Gottesdiensten ein Anmeldelink. Erst nach erfolgreicher Bestätigung des Gottesdienstes durch Sie buchen Sie Ihren Platz. Dies ist jedoch nur eine Voranmeldung – eine definitive Zusage erhalten Sie durch eine zweite E-Mail, die Sie ein paar Tage später erhalten.

Weiterhin gilt, dass alle Gottesdienste in den Kirchen und nicht in den Kapellen oder Gemeindehäusern stattfinden. Bitte achten Sie auf die entsprechende Gottesdienstordnung.

Die Sonntagspflicht ist weiterhin aufgehoben, da älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen angeraten wird, daheim zu bleiben.
Die Türen der Kirchen werden zu Beginn des Gottesdienstes geöffnet sein, so dass Sie keine Türgriffe anfassen müssen. In allen Kirchen stehen zudem Spender mit Desinfektionsmittel bereit, falls Sie sich damit sicherer fühlen.
Die Weihwasserbehälter bleiben weiterhin leer.

In allen Kirchen befinden sich genau markierte Plätze, so dass etwa 70 bis 90 Gläubige einen Platz finden. Bitte halten Sie sich an diese Markierungen, damit die Abstände gewahrt bleiben können. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie ggfs. wieder nach Hause schicken müssen, wenn bereits alle Plätze belegt sind. Wir haben dazu einen Begrüßungsdienst eingerichtet, der Sie herzlich Willkommen heißt, aber auch ein Auge auf die Vorgaben hat.

Es wäre sehr schön, wenn Sie Ihr eigenes Gotteslob mitbringen können, zudem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zwingend erforderlich.

Die Kommunion wird in allen Kirchen an kleinen Tischen ausgeteilt. Wenn Sie kommunizieren möchten, halten Sie bitte beim Gang nach vorn ausreichend Abstand zu anderen Gottesdienstteilnehmenden. Strecken Sie zum Kommunionempfang Ihre Hände weit nach vorn, damit der Abstand auch hier eingehalten werden kann. Priester und Kommunionhelfende werden sich vor und nach der Kommunionausteilung die Hände desinfizieren. Der Dialog „Der Leib Christi“ entfällt, auf Mund– und Kelchkommunion wird verzichtet.
Beim Friedensgruß ist das Hände-Schütteln nicht möglich – wohl aber ein freundliches Zunicken.

Nach dem Gottesdienst sind Sie so geübt im Abstandhalten, dass es Ihnen auch beim Hinausgehen und draußen auf dem Kirchplatz gelingen wird.

Für uns alle bedeutet dies weiterhin ein Wagnis, einen Versuch, Neuland. Nur wenn wir uns alle an die geltenden Abstandsregeln halten können wir mit diesem Format langsam die ersten Schritte auf dem langen Weg zur gemeinsamen Eucharistiefeier tun.

Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Im Namen des Pastoralteams grüßt Sie
Ihr Pfarrer

Ludger Keite

Pfarrer

Telefon: +49 231 95 80 95-10

E-Mail: ludger.keite@kirche-dortmund-ost.de

Gemeinsam am Tisch des Herrn

Auf den Impuls zum Weißen Sonntag haben schon einige Menschen Fotos geschickt und teilen ihre Erinnerung an diesen besonderen Tag. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, sich virtuell am Tisch des Herrn zu versammeln, indem man ein Bild an anna.werner@kirche-dortmund-ost.de schickt.

 

Anbei einige Rückmeldungen und Erinnerungen, die zusammen mit den Fotos eingeschickt wurden. Vielen Dank für diese (virtuelle) Gemeinschaft!


„Herzlichen Dank für den Impuls zum Weißen Sonntag! Ich habe die Photoalben gewälzt und in Erinnerungen geschwelgt. Damals (21. April 1974) wurden nicht soviele -allgemeinheittaugliche- Photos gemacht deshalb gibt es ein gestelltes. Das Photo wurde beim Photografen ein paar Tage später gemacht. Es gibt auch noch eins auf dem ich stehe, aber das ist schrecklich und wird unter Verschluss gehalten.“


„Ich habe nach meinem Bild vom Weißen Sonntag gesucht. 1957 war meine Erstkommunion. Alle Verwandten sind in schwarz, mein Opa war 1956 gestorben. Es gab noch „Engelchen“.“


„Herzlichen Dank für den Impuls zu der Aktion. Meine Erstkommunion war im April 1962 in Hl. Kreuz mit Pfarrer Gies. Auf dem Bild bin ich mit meinen Eltern zu sehen. Der Hut meiner Mutter war damals sicher etwas ganz Besonderes. Ich habe viele schöne Erinnerungen an diesen Tag. Wir waren 62 Erstkommunionkinder und hatten damals noch zwei Vikare, die sich um uns kümmerten. Ich bin schon gespannt auf die anderen Erinnerungsfotos.“


„Gerade sahen wir auf Youtube den Beitrag zum Weißen Sonntag-Gemeinschaft mit Jesus. Er hat uns sehr gut gefallen, und wir haben heute in unseren Kommunionalben und CD’s gestöbert. Wir haben uns nun für drei Fotos entschieden, die wir Ihnen gerne zusenden. Sie zeigen mich und meine Brüder. Wir haben den Tag unserer Erstkommunion, die wir alle in der St. Clemens-Gemeinde gefeiert haben, als sehr schön in Erinnerung.“


„Ich finde die Idee großartig. Es gibt nur drei Bilder von meiner Erstkommunion am Weißen Sonntag 1961 in der Gemeinde St. Gertrudis in Recklinghausen. Eine Armbanduhr habe ich übrigens auch bekommen und meinen ersten Ring von meiner Patentante. Ein neues Gebetbuch gab es natürlich auch und viele andere Geschenke, wie z. B. Heiligenlegenden. So viel Aufmerksamkeit hatte ich nie zuvor zu einem anderen Festtag bekommen. Das beste war aber die  Berichte vor der ersten heiligen Kommunion. Ich fühlte mich danach so befreit, dass ich nach Hause gehüpft bin. Die vorherige Gewissenserforschung hatte ja so viele Sünden zu Tage gefördert…“


„Hier das Foto von meiner Erstkommion 1960 in St. Gertrudis, DO-Nordstadt.“


„Ich habe sage und schreibe 3 Fotos von meiner Kommunion und dies Beigefügte ist nicht so unscharf und verwackelt. Früher war es üblich (auch zur Einschulung und anderen wichtigen Ereignissen), dass man sich vor einer Tür aufstellen musste und dann geradezu feierlich das Foto gemacht, was sage ich, zelebriert wurde. War aber darüber hinaus 1971 anscheinend nicht üblich, den ganzen Tag zu knipsen, jedenfalls nicht in meiner Familie. Wirklich gut zu Ihrem Impuls passt, dass ich nach dem Tod meiner Mutter eine kleine Schachtel gefunden habe, in der eine Korallenkette lag. Die hatte ich zur Kommunion geschenkt bekommen und irgendwie vergessen. Meiner Mutter war sie so wichtig, dass sie sie 49 Jahre für mich aufgehoben hat.“


„Auch ich nehme die Herausforderung an. Ich finde es ausgesprochen super wie ihr euch immer wieder etwas Neues einfallen lasst. Es ist besonders ansprechend und persönlich. Es gibt bisher nur positive Resonanzen. Vielen Dank an alle Beteiligten.“


„Eine schöne Idee, ein Foto von der Erstkommunion zu schicken. Ich konnte mich zwischen den 4 Fotos, die ich habe, schwer entscheiden. Fotos zu machen war in unserer Familie meistens eine sehr ernste Angelegenheit, da ein Film ja nur wenige Bilder möglich machte, die dann auch gut sein mussten. Das sieht man auch. Auf dem ausgewählten Foto bin ich mit meiner Oma und meiner jüngeren Schwester, die mein „Engelchen“ war. Wenn ich überlege, dass meine Oma damals nur ein Jahr älter war, als ich es heute bin, liegen „Welten“ dazwischen. Sie trug schwarze Kleidung, und ich heute? Ich bin an 17. April 1955 in der St. Michael Kirche in Nehein-Hüsten bei Pfarrer Schwede zur Erstkommunion gegangen. Da wir später nach Werl gezogen sind, bin ich dort in der Propsteikirche auch in diesem Jahr am 26. April zum Fest der „Eisernen Kommunion“ eingeladen. Wegen Corona musste die Feier nun abgesagt werden, wird aber hoffentlich später im Jahr nachgeholt werden.“


„Ich bin auf dem Foto mit meiner Mutter zu sehen. Eilig geht es in den Pfarrgarten von St. Johannes Baptista zu Dortmund – Kurl. Dort mussten wir Asselner Kommunionkinder warten bis die Kurler aus der Kirche kamen. Dann waren wir dran, 43 Kinder aus St. Josef (damals noch nicht mit „ph“ geschrieben) durften ihre 1. Hl. Kommunion am 17. April 1977 in Kurl feiern. Die Renovierung der Kirche in Dortmund-Asseln war nicht rechtzeitig fertig geworden. Später erfuhr ich, dass ich sogar dort getauft wurde.“


„Das ist mein Erstkommunionbild (April 1947). Mein „Engelchen“ war meine jüngere Schwester, Jahrgang 1941. Um ein Bild zu bekommen, mußte man zum Heizen des Aufnahmeortes Holz für den Ofen mitbringen!“


„Ich bin mit meinem Bruder 1950 in Hagen-Eilpe zu 1. HL. Kommunion gegangen; 1949 sind wir mit meiner Mutter aus Ostdeutschland in den Westen gekommen und mein Vater hatte für meinen Bruder und mich einen Platz im „Schutzengel-Kinderheim“ in Hagen-Eilpe bekommen; somit mussten wir nicht ins Flüchtlingslager! Von 1949 – 1952 waren wir im Kinderheim und gingen mit 6 weiteren Kindern (ich bin im Bild unten rechts, mein Bruder unten links) zur 1. Hl. Kommunion. Meine Eltern konnten zu der Feier kommen und das Heim richtete für uns Kinder – für die damalige Zeit – eine schöne Feier aus; jedes Kind bekam ein „gebackenes Lämmchen.“ Das war unser Geschenk zur 1. Hl. Kommunion!“

Impuls zum Weißen Sonntag

Verwaltungsleiterin Anna Werner spricht einen Impus zum Weißen Sonntag – und lädt dazu ein, ihr per E-Mail an anna.werner@kirche-dortmund-ost.de ein Foto zu schicken. Warum? Das erfährt man im Video.

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Corona: Gottesdienste, Erstkommunion, Nachbarschaftshilfe etc.

Mit unserem Corona-FAQ möchten wir Ihnen hoffentlich relativ schnell und übersichtlich alle wichtigen Informationen auf einen Blick geben. Klicken Sie einfach auf das Thema, zu dem Sie Antworten benötigen.

Wenn Sie eine Frage haben, auf die Sie hier keine Antwort finden – dann zögern Sie nicht und schreiben uns eine E-Mail oder rufen uns an, wir finden (hoffentlich) eine Lösung, die wir dann auch hier veröffentlichen werden.

Ab dem 2. Mai dürfen Gottesdienste, Andachten und weitere Angebote in unseren Kirchen unter Beachtung einiger Regeln wieder stattfinden. Es ist auch in der Kirche auf den derzeit geltenden Mindestabstand zu achten, so dass i.d.R. mit max. 50 Personen Gottesdienst gefeiert werden kann. Wenn möglich bringen Sie bitte Ihr eigenes Gotteslob mit.
Wir haben besonders für Familien mit Kindern einige kreative Angebote für die Kirche zu Hause zusammengestellt.
Hier finden Sie die Ideen.
Sie brauchen jemanden zum Reden, Unterstützung beim Einkauf oder anderen Dingen?
Sie möchten Menschen unterstützen, die gerade Hilfe brauchen?
Melden Sie sich in den Pfarrbüros, wir vermitteln Sie einander!
Der Besuch in den Pfarrbüros ist seit dem 4. Mai - mit Abstand - wieder möglich. Wir bitten Sie, dazu vorab mit den Sekretärinnen einen Besuchstermin zuvereinbaren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zu unserem und Ihrem Schutz einen sichtbaren Schutz zwischen Ihnen und den Sekretärinnen aufgestellt haben. Hier finden Sie die Öffnungszeiten unserer Pfarrbüros.
Die Einführung unserer neuen Gemeindereferentin Claudia Schmidt konnte am 19. April nicht stattfinden.
Sobald ein neuer Termin bekannt ist, werden wir ihn hier und in den Pfarrnachrichten bekannt geben. Frau Schmidt hat ihre Arbeit bei uns am 1. Mai aufgenommen.
Das Erzbistum Paderborn rät weiterhin von Taufen ab.
Kontaktieren Sie bei Fragen dennoch gerne unser Pastoralteam.
Die Erstkommunionfeiern im ganzen Pastoralen Raum wurden verschoben.

Da unsicher ist, wie sich die Lage in den kommenden Monaten entwickeln wird, gibt es ein neues Konzept: Die Kinder werden in Kleingruppen zur Erstkommunion gehen. Die insgesamt neunTermine finden zwischen dem 15. August und 6. September statt. Alle Familien sind entsprechend informiert worden. Wann wo eine Kommunionfeier sein wird, erfahren Sie über die Pfarrnachrichten.
Beerdigungen und Trauerfeiern können wieder stattfinden. Voraussetzung ist, dass die geltenden Regeln hinsichtlich Abstand und Versammlungsgesetzen eingehalten werden.
Bitte nehmen Sie Kontakt zu dem Bestattungshaus Ihrer Wahl auf, wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.
Auf YouTube haben wir immer zum Wochenende eine kleine Andacht aus einer unserer Kirchen veröffentlicht.
Hier geht's zum YouTube-Kanal.
Ab und an teilen wir Gedankenimpulse und Denkanstöße auf Instagram.
Folgen Sie uns auf Instagram.

Anna Werner

Verwaltungsleiterin

Als Verwaltungsleiterin unterstütze ich besonders die Kirchenvorstände im Pastoralen Raum und entlaste den Pfarrer von Verwaltungsaufgaben. Als Angestellte des Gemeindeverbandes Östliches Ruhrgebiet bereite ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus den Fachbereichen Liegenschaften, Bau, Finanzen und Personal Beschlüsse vor und koordiniere anstehende Arbeiten. Einen kleinen Einblick in die Tätigkeit gewährt dieser Videobeitrag.

Telefon: +49 231 95 80 95-21

E-Mail: anna.werner@kirche-dortmund-ost.de

Das Grab ist leer, der Held erwacht

Mit einem Impuls aus der durch die Strahlen der Sonne in wunderbares Licht getauchte Kirche St. Nikolaus von Flüe wünschen wir Ihnen und euch ein gesegnetes Osterfest.

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Impuls zum 5. Fastensonntag

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Pastor Stefan Wigger spricht seinen Impuls zum 5. Fastensonntag aus der Kirche Vom Göttlichen Wort in Wickede im Pastoralen Raum Dortmund-Ost.

Wir sind telefonisch für Sie zu sprechen.

Ludger Keite

Pfarrer

Telefon: +49 231 95 80 95-10

E-Mail: ludger.keite@kirche-dortmund-ost.de

Stefan Wigger

Pastor

Telefon: +49 231 5 33 98-12

E-Mail: stefan.wigger@kirche-dortmund-ost.de

Heinrich Oest

Pastor

Telefon: +49 231 5 33 98-15

E-Mail: heinrich.oest@kirche-dortmund-ost.de

Andrea Schulze-Röbbecke

Gemeindereferentin

Telefon: +49 231 95 80 95-20

E-Mail: a.schulze-roebbecke@kirche-dortmund-ost.de

Wir bleiben verbunden!

In Zeiten von Corona ist das öffentliche Leben in Kirchengemeinden zwar unterbrochen. Aber als Kirche möchten wir ausdrücken: Wir bleiben verbunden!

An-gedacht
Einmal in der Woche gibt es ab heute ein neues Impuls-Video mit einem kurzen spirituellen Gedanken aus einer der vier Kirchen vom Pastoralteam. Die Videos veröffentlichen wir hier auf der Homepage, darüber hinaus können Sie auch unseren YouTube-Kanal abonnieren.

Ge-öffnet
Unsere Kirchentüren sind am Sonntagmorgen in der Zeit von 11.00 bis 12.00 Uhr für ein stilles persönliches Gebet oder zum Anzünden einer Kerze geöffnet.
Auch hier gilt das Ansammlungsverbot. Die Kirchenbesucher*innen werden gebeten, sich einzeln in der Kirche zu verteilen. Eine Gebetskarte liegt zum Mitnehmen bereit.

Die Stadt Dortmund schreibt dazu: „Der Gebetsraum darf aufgesucht werden, wenn – beispielsweise durch eine Zugangskontrolle – sichergestellt wird, dass sich so wenig Menschen wie möglich im Gebetsraum aufhalten und ein Abstand von 2 Metern einhalten. Wichtig ist es, die Gesundheit aller Menschen zu schützen. Dies gilt insbesondere für kranke und Menschen über 60 Jahren. Gerade diese Menschen müssen geschützt werden.“

Sonn-tag
Für Familien, die daheim dem Sonntag bewusst einen tieferen Sinn geben möchten, gibt es unter dem Namen „Kreativ-Kirche“ gute Ideen für eine kleine Gottesdienstfeier zu Hause. Dazu gibt es Spiele, Ausmalbilder oder Rätsel.

Klang-voll
Alle Kirchen in Nordrhein-Westfalen starten eine ökumenische Initiative: in allen Kirchengemeinden erklingen täglich um 19.30 Uhr für fünf Minuten die Kirchenglocken, um Menschen zu Gebet und Innehalten einzuladen und so miteinander zu verbinden.

An-gezündet
Gleichzeitig können um 19.30 Uhr jeden Abend Menschen mit einer Kerze im Fenster ein Zeichen der solidarischen Wärme und Zuversicht, sowie des Innehaltens und des Gebets setzen und ein „Vater unser“ beten.

Zu-spruch
Manchmal tut es gut, mit jemandem zu sprechen. Sehr gern können Sie uns Seelsorgende anrufen. Als Pastoralteam nehmen wir uns gern Zeit.
Hier finden Sie unsere Kontaktdaten.

Lange-weile
Für Familien gibt es täglich einen Blog aus dem Dortmunder Westen zum Thema: „Kirche gegen Langeweile

Ver-bunden
Besuchen Sie regelmäßig unsere Homepage, wo wir aktuelle Informationen veröffentlichen. Ab sofort können Sie uns auch auf Instagram folgen.

Es grüßt Sie das ganze Pastoralteam.

Impuls zum 4. Fastensonntag

YouTube

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Pfarrer Ludger Keite macht mit einem Impuls zum 4. Fastensonntag aus der St. Clemens-Kirche in Brackel im Pastoralen Raum Dortmund-Ost den Auftakt zu unseren Impulsen, die wir bis auf Weiteres zum Wochenende online stellen werden.

Als Kirche möchten wir ausdrücken: Wir bleiben verbunden!

Auch sind wir sehr gern telefonisch für Sie zu sprechen.

Ludger Keite

Pfarrer

Telefon: +49 231 95 80 95-10

E-Mail: ludger.keite@kirche-dortmund-ost.de

Stefan Wigger

Pastor

Telefon: +49 231 5 33 98-12

E-Mail: stefan.wigger@kirche-dortmund-ost.de

Heinrich Oest

Pastor

Telefon: +49 231 5 33 98-15

E-Mail: heinrich.oest@kirche-dortmund-ost.de

Andrea Schulze-Röbbecke

Gemeindereferentin

Telefon: +49 231 95 80 95-20

E-Mail: a.schulze-roebbecke@kirche-dortmund-ost.de