Kirchenvorstandswahl 2026

Die Gremienwahlen im Erzbistum Paderborn wurden im Jahr 2025 erstmals in hybrider Form durchgeführt. Wählerinnen und Wähler konnten dabei zwischen Online- und Briefwahl wählen. Die anstehenden Nachwahlen finden am 7. und 8. November 2026 statt.Auch diese Nachwahlen werden – wie bereits im vergangenen Jahr – in hybrider Form durchgeführt. Briefwahl ist möglich, bevorzugt möchten wir Sie aber zur einfacheren Onlinewahl einladen. Eine Wahl im Wahlraum (z.B. Gemeindehaus) mittels Stimmzettel findet nicht statt.

Hier die aktuelle Kandidatenliste:

Anna Dickgreber 51 Jahre, Dipl. Ing. Architektin

Mareike Falkenberg, 31 Jahre, Vermessungsassessorin

Kerstin Graeber, 59 Jahre, Erzieherin

Rainer Hellmann, 67 Jahre, Dipl. Finanzwirt

Karin Eleonore Helmers, 58 Jahre, Verwaltungsangestellte

Christian Istel, 55 Jahre, Teamleitung Produktion

Arndt Kuhlmann, 56 Jahre, Software-Developer & -Architect

Martin Ludwig, 66 Jahre, Verwaltungsfachangestellter

Reinhard Moldenhauer, 64 Jahre, Konstrukteur

Roland Neumann, 67 Jahre, Pensionär

Bruno Scheffler, 71 Jahre, Rentner

Christof Schwill, 63 Jahre, Dipl. Ing. Werkstofftechnik 

Die Einladung zur Wahl erfolgt seitens des Erzbistums spätestens drei Wochen vor dem Wahltag. Die Onlinewahlfrist endet am Freitag, 06.11.2026, 23:59 Uhr. 

Die Briefwahlunterlagen müssen bis zum Sonntag, 08.11.2026, 18:00 Uhr beim Wahlvorstand eingegangen sein. Die Adresse zur Abgabe der ausgefüllten Briefwahlunterlagen für unsere Pfarrei lautet: Zentralbüro Hl. Schutzengel Dortmund, Flughafenstr. 50, 44309 Dortmund 

Liebe in vielen Klangfarben – Vokalensemble CANTEREMO zu Gast in Dortmund

Unter dem ebenso schlichten wie großen Titel „Liebe“ gestaltete das Vokalensemble CANTEREMO am 19. September 2026 in der Pfarrei Heilige Schutzengel in Dortmund-Brackel einen eindrucksvollen Konzertabend. Unter der künstlerischen Leitung von Kirchenmusikdirektor Gerd Weimar spannte das Ensemble einen weiten musikalischen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Dabei erwies sich das Thema Liebe als ausgesprochen vielgestaltig. Nicht allein die geistliche Liebe stand im Mittelpunkt, sondern ebenso Sehnsucht, Verlangen, Treue und Verlust, Erinnerung und menschliche Nähe. Schon die Auswahl der Texte machte deutlich, wie unterschiedlich Komponisten verschiedener Jahrhunderte diesem wohl ältesten aller musikalischen Themen begegnet sind. Mit dem mittelalterlichen „Kum Gselle min“ von Adam de la Hale und dem schwedischen „Kristallen den fina“ begann die Reise in vergangenen Klangwelten. Von dort führte das Programm zur großen Vokalpolyphonie der Renaissance. Palestrinas „Quam pulchra es“, nach Worten des Hohelieds, ließ die geradezu sinnliche Bildsprache des biblischen Textes hervortreten. Monteverdis „Zefiro torna“ wiederum verbindet das Erwachen des Frühlings mit dem schmerzlichen Kontrast persönlicher Trauer: Während ringsum die Welt erneut von Liebe erfüllt ist, bleibt dem lyrischen Ich nur die Erinnerung an die verlorene Geliebte. Gerade diese Wechsel der Perspektiven gaben dem Programm seinen besonderen Reiz. Auf Robert Lucas Pearsalls melancholisches „Lay a Garland“, einen Abschied von einer Verstorbenen, folgten Werke, in denen Liebe und Erinnerung wiederum ganz andere Gestalt annahmen. Hugo Distlers „Ein Stündlein wohl vor Tag“ erzählt mit beinahe volksliedhafter Unmittelbarkeit von enttäuschter Liebe, während Ēriks Ešenvalds’ „Only in Sleep“ den Blick in die eigene Kindheit richtet – auf Menschen, die nur noch im Traum unverändert wiederkehren. Einen deutlichen geistlichen Schwerpunkt erhielt der Abend mit Hildegard von Bingens „Karitas“, Thomas Tallis’ „If ye love me“ sowie zwei Werken von Ola Gjeilo. Besonders dessen „Ubi Caritas“ verdichtet den Gedanken des Abends in wenigen Worten: Wo Liebe und Güte sind, dort ist Gott. Hier zeigte sich zugleich, wie selbstverständlich CANTEREMO Musik ganz unterschiedlicher Epochen nebeneinanderstellen kann, ohne dass der dramaturgische Zusammenhang verloren geht. Zum gewichtigen Abschluss wurde Johann Sebastian Bachs Motette „Jesu, meine Freude“ BWV 227. In ihr verbinden sich Choralstrophen und biblische Texte zu einer musikalischen Architektur, die von Bedrängnis und Todesfurcht ebenso spricht wie von Vertrauen, Trost und schließlich Freude. Damit fand das Konzert einen Abschluss, der das zuvor Gehörte noch einmal bündelte und den Begriff der Liebe über das Zwischenmenschliche hinausführte.

CANTEREMO widmet sich schwerpunktmäßig der A-cappella-Literatur und vereint Sängerinnen und Sänger aus mehreren Städten der Region. Das Repertoire reicht von der Renaissance bis zur Moderne; seit Anfang 2023 liegt die künstlerische Leitung bei Gerd Weimar. Diese Erfahrung mit stilistisch sehr unterschiedlicher Chormusik war für ein Programm wie dieses eine gute Voraussetzung: Nicht eine einzelne Epoche oder Tonsprache sollte den Abend bestimmen, sondern der Dialog zwischen Jahrhunderten. So entstand in der Kirche St. Clemens der Gemeinde Heilige Schutzengel ein Konzert, dessen Stärke vor allem in seiner sorgfältigen Programmidee lag. „Liebe“ wurde nicht auf romantische Gefühle verengt, sondern als etwas gezeigt, das Menschen über Jahrhunderte hinweg beschäftigt: als Begehren und Zuneigung, als Erinnerung und Verlust, als Nächstenliebe, Glaube und Hoffnung. CANTEREMO machte daraus eine musikalische Reise durch viele Jahrhunderte – abwechslungsreich, nachdenklich und zugleich unmittelbar zugänglich. Am Ende blieb damit weniger die Erinnerung an einzelne Epochen als an einen verbindenden Gedanken: Die musikalischen Sprachen verändern sich, das menschliche Bedürfnis nach Liebe und Verbundenheit nicht. Ein schönes und stimmiges Programm für einen Konzertabend, der noch eine Weile nachwirkte.

Einladung zum Frühschoppen am 20.09.

Am Sonntag, 20. September 2026 laden wir nach dem 11.00 Uhr-Gottesdienst zu einem Frühschoppen ins Dechant-Mehler-Haus, bei schönem Wetter auf der Terrasse, ein. Wir bieten an, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und eine schöne Zeit zu haben. Wir freuen uns auf viele Besucher.

Himmelsflitzer am Knappschaftskrankenhaus

Am Samstag, den 15.08.2026 war die Pfarrei Heilige Schutzengel aus dem Dortmunder Osten, wie es bereits zur jährlichen Tradition geworden ist, mit dem Himmelsflitzer vor dem Knappschaftskrankenhaus in Brackel präsent. Das Team um Beate Baars, Melanie Looke und Dorothee Kalle wurde dabei von Pastoralreferent Hilgert und Krankenhauspfarrer Marc Stücker begleitet und unterstützt. Vielen Patienten und Angehörigen konnten wir durch eine kleine Grußkarte eine Freude machen und ihnen in ihrer jeweiligen Situation ein wenig Mut und Hoffnung schenken.

CANTEREMO gastiert am 19.09. in St. Clemens

Am Samstag, den 19. September, lädt die Katholische Kirchengemeinde Heilige Schutzengel zu einer besonderen musikalischen Stunde in die Kirche St. Clemens in Dortmund Brackel ein. 

Das renommierte Vokalensemble CANTEREMO unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Gerd Weimar präsentiert ein Programm, das sich einem der tiefsten menschlichen Gefühle widmet: der Liebe.

CANTEREMO besteht aus 19 versierten Sängerinnen und Sängern aus Arnsberg, Menden, Soest, Hamm, Hemer, Fröndenberg und Dortmund, die für ihren homogenen Klang und ihre stilistische Präzision bekannt sind. Das Vokalensemble hat ein vielfältiges Programm zum Thema „Liebe“ zusammengestellt. Die Liebe als ein Thema, das Menschen aller Zeiten bewegt, findet in ihren unterschiedlichen Gestalten seit Jahrhunderten Ausdruck in der Chormusik. Für das Konzert wurden a cappella-Werke ausgewählt, die vier inhaltlichen Wegen, der romantischen Liebe, dem Liebesschmerz, der göttlichen Liebe und der Nächstenliebe folgen. Das Ensemble bringt dabei anspruchsvolle A-cappella-Werke von Meistern wie Monteverdi, Palestrina und J.S. Bach zu Gehör, schlägt aber auch den Bogen zur Moderne mit Kompositionen von Hugo Distler, Ola Gjeilo und Jaakko Mäntyjärvi. 

CANTEREMO (italienisch für „Wir werden singen“) ist mehr als ein Name, es ist ein Versprechen. Das Ensemble setzt sich höchste Ansprüche an Stiltreue und klangliche Reinheit, ohne dabei die ansteckende Freude am gemeinsamen Musizieren zu verlieren. Das Konzert beginnt am 19. September um 18:00 Uhr in der St. Clemenskirche, Flughafenstraße 50. Die Dauer beträgt etwa eine Stunde. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende zur Unterstützung der Chorarbeit gebeten.

Historischer Meilenstein: Immobilienkonzept der Pfarrei Heilige Schutzengel erfolgreich umgesetzt

Verkauf des Gemeindehauses St. Joseph schafft Planungssicherheit – Sozialer Schwerpunkt bleibt in Asseln erhalten

Foto: Gemeinde
v.l. Pfarrer Ludger Keite, Verwaltungsleitung Monika Kuper, Pflegedienstleitung Herzlich & Gerne Silke Kroll und Herzlich & Genre Katharina Freese

Mit der notariellen Beurkundung des Verkaufs des Gemeindehauses und des Pfarrhauses St. Joseph in Dortmund-Asseln ist ein bedeutender Schritt in der Entwicklung der Katholischen Kirchengemeinde Heilige Schutzengel Dortmund gelungen. Das Immobilienkonzept der neuen Pfarrei ist damit erfolgreich umgesetzt.

Der Notartermin markiert dabei gleich zwei historische Ereignisse: Zum einen wurden nun auch formal und notariell die ehemals vier selbstständigen Kirchengemeinden des Dortmunder Ostens zur „Katholischen Kirchengemeinde Heilige Schutzengel Dortmund“ zusammengeführt. Damit ist die Fusion, die zum 1. Januar 2026 wirksam wurde, auch rechtlich vollständig abgeschlossen, wenn die Eintragung im Grundbuch erfolgt ist.

Zum anderen konnten das Pfarrhaus sowie das Gemeindehaus St. Joseph in Asseln verkauft werden. Käuferin ist die Herzlich & Gerne GmbH, vertreten durch Geschäftsführer Matthias Löer. Die Kirchengemeinde zeigt sich sehr zufrieden mit der vertrauensvollen und einvernehmlichen Zusammenarbeit, die von Beginn an von einem gemeinsamen sozialen Verständnis geprägt war.

Die neue Eigentümerin betreibt bereits in Asseln die Seniorenwohnanlage „Herzlich & Gerne GmbH“. Im barrierefreien Erdgeschoss des bisherigen Gemeindehauses soll künftig eine moderne und ansprechende Tagespflegeeinrichtung mit rund 25 Plätzen entstehen. Damit bleibt das Gebäude auch künftig ein Ort der Begegnung und der Fürsorge für Menschen im Stadtteil.

Das Pfarrhaus geht zum 31. Dezember 2026 in den Besitz des neuen Eigentümers über. Für die derzeitigen Mieter gibt es eine erfreuliche Nachricht: Sie können weiterhin in ihren Wohnungen bleiben. Das Gemeindehaus wird ein Vierteljahr später übergeben. Bis Ende Mai 2027 kann die Kirchengemeinde die Räume weiterhin uneingeschränkt für ihre Veranstaltungen nutzen.

Ein besonderer Abschied ist bereits geplant: Das Fronleichnamsfest 2027 kann noch mal genutzt werden, um sich in Dankbarkeit vom Gemeindehaus St. Joseph als langjährigem Mittelpunkt des Gemeindelebens zu verabschieden. Zugleich ist bereits für die Zukunft vorgesorgt. Für die eigenen Veranstaltungen wird die Kirchengemeinde dauerhaft den heutigen Tischtennisraum im ersten Obergeschoss zurückmieten und damit auch künftig über einen festen Treffpunkt im Gebäude verfügen.

Pfarrer Ludger Keite sieht in der Entwicklung eine zukunftsweisende Lösung: „Es freut mich sehr, dass die bisherigen Räumlichkeiten unserer Kirchengemeinde auch künftig einem sozialen Zweck dienen werden. So bleibt das Gebäude ein Ort der Begegnung und der Hilfe für Menschen in Asseln. Gleichzeitig möchten wir die bereits bestehende Zusammenarbeit mit Herzlich & Gerne weiter ausbauen.“

Bereits heute verbindet beide Partner eine enge Kooperation. Einmal im Monat feiert die Kirchengemeinde in der Seniorenwohnanlage einen ökumenischen Wortgottesdienst. Diese Zusammenarbeit soll künftig weiter intensiviert werden. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Immobilienkonzepts verbindet die Pfarrei wirtschaftliche Verantwortung mit einem klaren pastoralen und sozialen Anspruch. Die Gebäude bleiben dem Gemeinwohl erhalten und erhalten zugleich eine neue Perspektive für die Menschen im Dortmunder Osten.

Foto: Gemeinde

v.l. Pfarrer Ludger Keite, Verwaltungsleitung Monika Kuper, Pflegedienstleitung Herzlich & Gerne Silke Kroll und Herzlich & Genre Katharina Freese

Ministerin Ina Brandes informiert sich über das Ehrenamt in der Wickeder Bücherei

Besuch aus der Landespolitik in der Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) „Vom Göttlichen Wort“: Die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Brandes, war am Freitag zu Gast in der Bücherei am Wickeder Hellweg. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand das ehrenamtliche Engagement, das die Bücherei seit vielen Jahrzehnten trägt und zu einem wichtigen kulturellen Treffpunkt im Stadtteil macht.

Die Bücherei wird ausschließlich von einem engagierten Team Ehrenamtlicher betrieben. Mit großem Einsatz sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass Leserinnen und Leser aller Generationen Zugang zu einem vielfältigen Medienangebot erhalten.

Im Gespräch informierte sich die Ministerin über die Herausforderungen und Chancen ehrenamtlicher Arbeit sowie über die Bedeutung kirchlicher Büchereien für Bildung, Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die KÖB „Vom Göttlichen Wort“ besteht schon seit über 60 Jahren. Aus einer klassischen Pfarrbücherei hat sie sich zu einer modernen Medienstelle entwickelt. Heute umfasst der Bestand rund 3.220 Medien, darunter aktuelle Bücher, Spiele, Hörbücher und Tonies für Kinder und Familien.

Einen wichtigen Schritt in die Zukunft hat die Bücherei mit der Einführung ihres Online-Katalogs gemacht. Interessierte können den gesamten Medienbestand bequem von zu Hause aus durchsuchen, die Verfügbarkeit einzelner Medien einsehen sowie mit persönlichen Zugangsdaten Ausleihen verlängern oder Medien vormerken. Damit verbindet die Bücherei ihre persönliche, ehrenamtlich geprägte Atmosphäre mit zeitgemäßem Service.

Pfarrer Ludger Keite, Leitender Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde Heilige Schutzengel Dortmund, dankte dem Büchereiteam für seinen unermüdlichen Einsatz: „Unsere Bücherei ist weit mehr als ein Ort der Ausleihe. Sie ist ein Ort der Begegnung, der Leseförderung und der Gemeinschaft. Dass sich so viele Menschen seit Jahrzehnten ehrenamtlich engagieren, ist ein großer Schatz für unsere Kirchengemeinde und für den gesamten Stadtteil.“

Ina Brandes würdigte das Engagement der Ehrenamtlichen und zeigte sich beeindruckt von der lebendigen Büchereiarbeit. Gerade in Zeiten des digitalen Wandels seien Einrichtungen wie die KÖB wichtige Orte, an denen Bildung, Kultur und Begegnung zusammenkommen.

Die Katholische Öffentliche Bücherei „Vom Göttlichen Wort“ befindet sich am Wickeder Hellweg 59 in Dortmund-Wickede. Sie ist dienstags von 15.30 bis 16.30 Uhr, donnerstags von 16.30 bis 17.30 Uhr sowie sonntags von 10.00 bis 11.00 Uhr geöffnet. Der Online-Katalog ermöglicht darüber hinaus einen komfortablen Zugang zum gesamten Medienbestand.

Besuch bei Café Wohltun am 02.07.2026

Der Christkindlmarkt am 1. Advent ist ja schon Monate her bzw. findet in einigen Monaten wieder statt, aber es ist schön auch zwischendurch in der Hitze des Sommers einmal zu erzählen, wofür der Erlös des Marktes verwendet wird, und das in unserer Stadt. Der Verein Wezupa hatte vor einigen Jahren beschlossen mit dem Erlös nicht nur Projekte in der Welt, also Asien oder Afrika zu unterstützen, sondern auch hier in Dortmund Hilfe zu leisten. Insgesamt konnten in diesem Jahr über 15.000 Euro in verschieden Projekte fließen. Die Armut in Dortmund steigt leider an und viel mehr Menschen, als wir denken, leben in Armut. Ein Zusammenschluss von katholischer Stadtkirche und der SJG St. Paulus GmbH hat zur Eröffnung des Café Wohltun geführt, das jetzt seinen Platz im Thomas-Morus-Haus in der Amalienstraße hat. Dort findet das Café jeden Montag und Donnerstag zwischen 18 – 20 h statt und ist ein Anlaufpunkt für Menschen in prekären Lebenslagen. Der Verein Wezupa e.V. der Veranstalter des Christkindlmarktes hatte beschlossen, dass das Café Wohltun auch 2026 wieder eine Unterstützung aus dem Erlös erhalten solle, und so wurden € 1500,00 an den Verein überwiesen. Karin Helmers und Annette Weber hatten das Café am 02.07.2026 besucht und mit Stefan Wehrmann von der SJG St. Paulus und Pastor Oliver Schütte, Obdachlosenseelsorger in Dortmund über die Arbeit des Cafés geredet. Wezupa e.V. ist froh, hier in Dortmund direkt helfen zu können. Wer mehr über das Café erfahren will, hier die Website: https://wohl-tun.de/

Herzliche Einladung zum Sommerfest an St. Clemens am 12. Juli

Die Sommerferien stehen kurz bevor. Viele Aktivitäten werden in dieser Zeit etwas heruntergefahren – Ruhe und Erholung sind angesagt. Gleichzeitig bietet der Sommer eine schöne Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben und miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Gemeindeausschuss St. Clemens lädt deshalb herzlich zum Sommerfest ein.

Wir beginnen am Sonntag, 12. Juli, um 11.00 Uhr mit einem Familien-Open-Air-Gottesdienst. Im Anschluss ist für das leibliche Wohl gesorgt: Freuen Sie sich auf Würstchen, Kuchen und kühle Getränke. Für die Kinder ist der Garten der KiTa zum Spielen geöffnet.

Herzliche Einladung an Groß und Klein, Jung und Alt!

Sonntag, 12. Juli, ab 11.00 Uhr

Sommerfest an der St.-Clemens-Kirche

Kommen Sie vorbei, feiern Sie mit uns und genießen Sie ein paar unbeschwerte Stunden in geselliger Runde. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Biblische Predigten mit Prof. Dr. Beate Kowalski in St. Nikolaus von der Flüe

Für  zwei biblische Predigten  in  den Wortgottesdiensten mit Kommunionausteilung konnten wir die Neutestamentlerin  Prof.  Dr. Beate Kowalski gewinnen. Frau Kowalski ist Professorin an der TU mit Lehrstuhl Neues Testament und seiner Exegese. Die Verkündigung und Auslegung des Wortes Gottes ist ihr ein besonderes Anliegen.

Kirchort: St. Nikolaus von der Flüe, Neuasseln, 

∙       So, 26. Juli 2026 um 9:30 Uhr („Von Schätzen, Perlen und Netzen“: Mt 11,44-52)

∙       So, 02. August 2026 um 9:30 Uhr („Vom Brot des Lebens“: Mt 14,13-21)

Ein herzliches Willkommen  an alle Pfarreimitglieder  und Bibelinteressierte!

Für das Gemeindeteam  St. Nikolaus von der Flüe

Ulrike Willeke