GE(H)-rufen – Im Dienst des Glaubens

Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz entsendet am Samstag, 27. September 2025, im Paderborner Dom 12 Frauen und Männer als neue Gemeinde- und Pastoralreferent*innen in den Dienst der Kirche. Sie haben ihr Studium und ihre mehrjährige Assistenzzeit abgeschlossen und übernehmen nun Verantwortung in den Gemeinden des Erzbistums.

Unter ihnen ist auch Franziska Fix aus Hamm. Die 25-Jährige hat nach ihrem Abitur Religionspädagogik an der Katholischen Hochschule Paderborn studiert. Ihre Assistenzzeit führte sie zunächst in den Pastoralverbund Lippe-Detmold, später in den Pastoralen Raum Dortmund-Ost. Dort wird sie auch künftig als Gemeindereferentin tätig sein.
Für Franziska Fix ist ihr Glaube ein tragendes Fundament: „Der Glaube gibt mir nicht nur Halt, sondern auch eine Haltung, mit der ich mein Leben gestalten möchte.“ Besonders wichtig ist ihr dabei das Miteinander: „Nur gemeinsam kann man Glauben leben und Veränderungen bewirken. Ich möchte daher Gemeinschaft fördern.“
Ihr perslönliches Motto lautet „GE(H)-rufen“. Es erinnert daran, dass jeder Mensch von Gott beim Namen gerufen wird. So wie ein Name Identität schenkt und zeigt, dass man gesehen und gemeint ist, so versteht die Kirche auch die Berufung: Gott kennt die Menschen mit ihren Stärken und Schwächen und ruft sie in seine Nachfolge.

Wir sagen von Herzen „Herzlichen Glückwunsch“ zu dieser besonderen Beauftragung und freuen uns auf die Zusammenarbeit und persönliche Begegnung.
Für das Pastoraleteam, Ludger Keite, Pfrarrer

Foto: Anna-Sophie Meyer, Erzbistum Paderborn

Herzliche Einladung zum Ehrenamts-Dankeschönfest 31.8.

Liebe Ehrenamtliche,
unsere vier Kirchengemeinden leben von der Gemeinschaft – und von Menschen wie Ihnen, die mit Herz, Zeit und Engagement das Leben in unseren Gemeinden prägen und bereichern.
Ob in der Liturgie, der sozialen Arbeit, den Gremien, der Musik oder in vielen anderen Bereichen: Ihr ehrenamtlicher Einsatz ist unverzichtbar.
Mit Ihnen gemeinsam haben wir vieles erreicht – nicht zuletzt wichtige Schritte in Richtung Fusion unserer Gemeinden zum 1. Januar 2026 sowie die Verabschiedung der Immobilienvereinbarung.

Ihre Zeit und Ihr Herzblut verdienen Wertschätzung. Darum freuen wir uns auf einen Nachmittag voller Humor, Begegnung und Dankbarkeit – mit Ihnen und für Sie!
Das möchten wir feiern – und vor allem Ihnen danken!

Wir laden Sie herzlich ein zum Ehrenamtsfest
am Sonntag, 31. August 2025 um 15.00 Uhr
im Gemeindezentrum Franz-Stock-Haus.

Freuen Sie sich auf einen vergnüglichen Nachmittag mit Hettwich vom Himmelsberg mit Anja Geuecke. Das Kabarett trägt den Titel: „Engel sind auch nur Geflügel“.
Es gibt ein kleines Buffet und erfrischende Getränke.

Mit herzlichen Grüßen
Für das ganze Team aus dem Pastoralen Raum Dortmund-Ost grüßt Sie
Ihr Pfarrer Ludger Keite

Die Anmeldefrist ist abgelaufen.

Bild: maraki­_geo80

Foto: Gerrit Cramer

Mach mit im Pfarrgemeinderat – gestalte Kirche aktiv mit!

Unsere Kirche lebt von Menschen, die sich einbringen, die mitdenken und mitgestalten. Der Pfarrgemeinderat (Rat der Pfarreien) ist das Herzstück des ehrenamtlichen Engagements in unserer Gemeinde. Hier hast Du die Chance, das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten, neue Ideen einzubringen und mit anderen gemeinsam den Glauben in die Zukunft zu tragen.

Ob Du schon lange dabei bist oder ganz neu die Gemeinde für Dich entdeckst – jede Stimme, jede Perspektive zählt! Als Mitglied des Pfarrgemeinderats kannst Du etwas bewegen: für Kinder und Jugendliche, für Familien, für ältere Menschen, für alle, die unsere Gemeinschaft ausmachen.

Jetzt ist der richtige Moment, Verantwortung zu übernehmen und Teil eines Teams zu werden, das Kirche lebendig macht. Trau Dich – wir brauchen Menschen wie Dich!

Stell Dich zur Wahl – Kirche braucht Dein Engagement.

Bei Interesse gern melden bei Pfarrer Ludger Keite
Ludger.keite@kirche-dortmund-ost.de

+ Pfarrer Ludger Hojenski plötzlich verstorben.

Dortmund trauert um engagierten Seelsorger.

Mit Betroffenheit haben die Gemeinden im Dortmunder Osten Abschied von Pfarrer Ludger Hojenski genommen, der am Donnerstag, dem 3. Juli 2025, völlig unerwartet im Alter von 60 Jahren verstarb. Der gebürtige Hagener prägte über viele Jahre das kirchliche Leben in Dortmund und darüber hinaus – als Seelsorger, Brückenbauer und engagierter Mitgestalter der katholischen Kirche.

Seit 2009 war Hojenski Pfarrer der Gemeinden St. Ewaldi und St. Joseph in Dortmund-Assel. Zuvor hatte er pastorale Aufgaben unter anderem in Meschede sowie in den Dortmunder Stadtteilen Wickede und Asseln übernommen. Von 2004 bis 2016 wirkte er zudem als stellvertretender Stadtdechant von Dortmund und setzte sich leidenschaftlich für die Ökumene ein – insbesondere in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK).

1993 zum Priester geweiht, war Ludger Hojenski ein engagierter Seelsorger. Als bekennender Bayern-Fan fand er in der schwarz-gelben Fußballstadt Dortmund schnell Anschluss.

Anfang 2025 hatte sich Hojenski aus gesundheitlichen Gründen aus der aktiven Gemeindearbeit zurückgezogen, mit dem Wunsch, nach einer Sabbatzeit neue Aufgaben im Erzbistum Paderborn zu übernehmen. Auch überregional engagierte er sich: Als Delegierter des Priesterrats begleitete er den Synodalen Weg der katholischen Kirche mit großer Überzeugung und dem Wunsch nach Erneuerung.

Pfarrer Ludger Hojenski war ein Mensch mit innerer Freiheit, Mut zur Ehrlichkeit und einem tiefen Glauben. Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine Lücke in der Dortmunder Kirchenlandschaft und im Leben vieler Menschen, die ihn kannten und schätzten.

Die Gedanken der Gemeinde und vieler Wegbegleiter sind bei seinen Angehörigen und allen, die ihm verbunden waren.

Ihr Pfarrer Ludger Keite

Foto: Foto: Thomas Throenle / Erzbistum Paderborn

Sommer- und Gemeindefest der Kita und Gemeinde St. Nikolaus von Flüe

Ein Fest der Begegnung bei Sonnenschein

Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Kindertagesstätte und die Gemeinde St. Nikolaus von Flüe gemeinsam ihr Sommer- und Gemeindefest – ein Tag voller Freude, Begegnung und lebendiger Gemeinschaft.

Zahlreiche Familien, Gemeindemitglieder und Gäste kamen auf dem Gelände der Kita zusammen, um ein vielfältiges Programm zu erleben. Besonders für die jüngsten Besucherinnen und Besucher wurde einiges geboten: Kreative Bastelangebote luden zum Mitmachen ein und sorgten für strahlende Kinderaugen. Spiel und Spaß standen im Mittelpunkt und machten den Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis für Groß und Klein.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Auf dem Kirchenvorplatz erwarteten die Gäste ein reichhaltiges Kuchenbuffet, erfrischende Cocktails der Messdiener, sowie eine Auswahl an herzhaften Speisen und Getränken.

Ein Höhepunkt des Festes war der gemeinsame Gottesdienst mit den Kindergartenkindern, die mit viel Freude und Begeisterung daran mitwirkten. Zum Abschluss des Gottesdienstes verzauberte die Gruppe Taktum das Publikum mit stimmungsvollen Gesängen – eine musikalische Zugabe, die das Fest auf besondere Weise ausklingen ließ.

Das Sommer- und Gemeindefest war ein gelungenes Zeichen lebendiger Nachbarschaft und gelebten Glaubens. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitwirkenden, Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement diesen unvergesslichen Tag möglich gemacht haben.

Betriebsausflug des Pastoralen Raums Dortmund-Ost: Sonne, Zoo und gutes Essen

Bei bestem Sommerwetter fand der diesjährige Betriebsausflug des Pastoralen Raums Dortmund-Ost statt. Alle Angestellten nahmen an dem gemeinsamen Tag teil, der in den Dortmunder Zoo führte und neben interessanten Einblicken auch für gute Stimmung sorgte.

Vor Ort erwartete die Teilnehmenden eine fachkundige Führung durch einen Zoo-Pädagogen. Mit viel Engagement und Hintergrundwissen vermittelte er spannende Informationen über die verschiedenen Tierarten und ihre Lebensräume. Ein besonderes Highlight war die Entdeckung, dass der Erzbischof Udo Markus Bentz von Paderborn die Pflegepatenschaft für einen Pfau übernommen hat – ein Detail, das für Überraschung und Gesprächsstoff sorgte. Der Pfau verbindet mit dem Fest des Heiligen Liborius in Paderborn.

Der Nachmittag im Zoo verlief entspannt und informativ. Das schöne Wetter trug zusätzlich zur angenehmen Atmosphäre bei.

Zum Abschluss des Ausflugs kehrte die Gruppe in das indische Restaurant Flamingo ein. Dort bot ein vielfältiges Buffet den passenden Rahmen für einen gemütlichen Ausklang des Tages.

Der Betriebsausflug erwies sich als gelungene Gelegenheit zum Austausch und zur Stärkung des Miteinanders im Team.

Habemus Nomen: „Pfarrei Heilige Schutzengel“

Die neue Gesamtkirchengemeinde im Dortmunder Osten erhält einen gemeinsamen Namen. Ab dem 1. Januar 2026 werden die vier fusionierten Gemeinden St. Clemens Dortmund Brackel, Vom Göttlichen Wort Wickede, St. Joseph Asseln und St. Nikolaus von Flüe Neuasseln unter dem gemeinsamen Patronat „Pfarrei Heilige Schutzengel“ firmieren.

In einem Namenswettbewerb wurden insgesamt 16 Namensvorschläge eingereicht. 375 Gemeindemitglieder gaben bei der digitalen und in den Gottesdiensten durchgeführten Abstimmung ihre Stimme ab.
Mit überwältigender Mehrheit wurde der Name „Heilige Schutzengel“ gewählt, der nun dem Erzbischof von Paderborn zur Bestätigung vorgelegt wird.
Das Patronatsfest fällt im kirchlichen Kalender auf den 2. Oktober.

Die vier Gemeinden werden zum Jahresbeginn 2026 rechtlich aufgelöst und zu einer Gesamtkirchengemeinde zusammengefasst. Das Ziel ist eine verstärkte Zusammenarbeit und effizientere Ressourcenbündelung. „Die Fusion ist ein logischer Schritt, um die bereits bestehende Kooperation zu intensivieren und die Ressourcen der Gemeinden optimal zu nutzen“, erklärt Pfarrer Ludger Keite.

Die neue Gesamtkirchengemeinde „Heilige Schutzengel“ richtet ab 2026 einen zentralen Vermögensverwaltungsrat ein, der paritätisch aus den vier bisherigen Gemeinden besetzt sein wird. Im Herbst 2026 erfolgt dann die Wahl für den einen einzigen neuen Kirchenvorstand. So bleiben die Traditionen und Identitäten gewahrt. Daneben werden Fachausschüsse und Ortsausschüsse geschaffen, um auch kleinere Angelegenheiten eigenständig vor Ort weiter regeln zu können.

„Die einzelnen Kirchen erhalten ihre gewohnten Patrozinien und werden auch unter dem Dach der Pfarrei Heilige Schutzengel ihre Identität bewahren“, betont Pfarrer Ludger Keite.
Die neue Namenspatronage markiert den Aufbruch in eine gemeinsame Zukunft, in der Gemeinschaft und Zusammenhalt besonders gewürdigt werden.

Foto: Artur T. (pexels.com)

50 Jahre Jubiläumswallfahrt nach Werl

Goldene Wallfahrt zur Marienbasilika – Pilger der Hoffnung sein

Mit tiefer Dankbarkeit, lebendigem Glauben und großer Festfreude feierte der Pastorale Raum Dortmund-Ost das 50-jährige Jubiläum seiner traditionsreichen Wallfahrt zur Marienbasilika nach Werl. Was vor einem halben Jahrhundert im Heiligen Jahr 1975 als geistlicher Impuls begann, ist heute ein lebendiges Zeugnis für die Beständigkeit und Tiefe des Glaubens in unserer Region – ein echtes „goldenes“ Jubiläum.

Trotz Wind und heftigen Regens machten sich Pilgerinnen und Pilger in großer Zahl auf den Weg – jede und jeder auf ganz persönliche Weise. Eine Fußgruppe bewältigte die 28 Kilometer lange Strecke von Dortmund-Wickede bis zur Basilika zu Fuß, unbeeindruckt von den Wetterkapriolen. Ebenfalls wetterfest und hochmotiviert war die Fahrradgruppe unterwegs, während eine weitere Gruppe bequem mit dem Bus reiste, um ebenfalls Teil dieser besonderen Wallfahrt zu sein.

Die Ankunft in Werl war geprägt von Dankbarkeit, Gemeinschaft und geistlicher Tiefe. Bei einem feierlichen Festgottesdienst in der Marienbasilika, musikalisch eindrucksvoll begleitet vom ökumenischen Kirchenchor, wurde das Jubiläum in großer Verbundenheit gefeiert. Ein stimmungsvoller Abendlob rundete den Tag ab und bot Raum für Gebet, Stille und geistlichen Austausch.

Damals wie heute stand das Heilige Jahr im Mittelpunkt des Wallfahrtsgedankens. Im Jahr 1975 wurde die erste Pilgerreise nach Werl unternommen – als besonderes Zeichen des Glaubens und der Hoffnung. Diese Intention lebt auch heute weiter und erhält durch das 50-jährige Bestehen eine ganz neue Strahlkraft.

So bleibt die Jubiläumswallfahrt 2025 nicht nur ein Rückblick auf fünf Jahrzehnte Glaubensgeschichte, sondern ein kraftvoller Ausblick: auf viele weitere Wallfahrten, auf Gemeinschaft im Glauben – und auf eine Kirche, die in Bewegung bleibt.

16 Vorschläge zur Namensfindung wurden eingereicht

Der gemeinsame Blick auf die Immobilien hat die Sicht auf die Verwaltung verändert. Die vier bisher eigenständigen Kirchengemeinden haben beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln und künftig auch in der Verwaltung als eine Einheit aufzutreten. Künftig wird es im Dortmunder Osten auf Verwaltungsebene nur noch eine Gesamtkirchengemeinde geben und nicht mehr vier eigenständige Kirchengemeinden. „Schon heute gibt es viele gemeinsame Aktivitäten, die alle vier Gemeinden verbinden“, erklärt Pfarrer Ludger Keite. „Die Fusion ist ein natürlicher und organischer Schritt, um diese Zusammenarbeit weiter zu intensivieren und die Ressourcen der Gemeinden effizienter zu nutzen“.

Ein Kirchenvorstand

Ein weiterer Grund für die Fusion ist der demografische Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen bei der Besetzung der Kirchenvorstände. Die Zahl der ehrenamtlichen Kandidaten nimmt stetig ab. „Ein einziges zentrales Kirchenvorstandsgremium ermöglicht es, die Verantwortung klarer zu bündeln und dennoch die Interessen aller vier Stadtteile zu vertreten“, so Pfarrer Ludger Keite.

Ab 1. Januar 2026 wird die neue Gesamtkirchengemeinde mit einem einzigen Kirchenvorstand arbeiten. Dieser wird sich paritätisch aus Mitgliedern der vier bisherigen Kirchengemeinden zusammensetzen, so dass alle Traditionen und Identitäten gewahrt bleiben. Daneben wird es Fachausschüsse und Ortsausschüsse geben, die mit Vollmachten ausgestattet werden, um auch in kleineren Bereichen eigenständig entscheiden zu können.

Ein neuer Namenspatron

Eine Besonderheit der Fusion ist, dass zwar die Namenspatrone der einzelnen Kirchen erhalten bleiben. Das bedeutet, dass jede der vier Kirchen ihren eigenen Titel und ihre eigene Identität behalten kann, obwohl sie nun unter dem Dach der Gesamtpfarrei mit einem neuen gemeinsamen Namen verwaltet werden. „Für die Gläubigen vor Ort wird dies ein wichtiger Punkt sein, um auch in Zukunft den Bezug zu ihrer Kirche und deren Traditionen zu behalten“, hofft Pfarrer Ludger Keite.

Mitmachen bei der Namensfindung

Die neue juristische Gesamtpfarrei braucht andererseits einen neuen Namen, der als gemeinsames Patrozinium alle vier Gemeinden repräsentiert, eine lokale Tradition berücksichtigt und langfristig Akzeptanz findet. Es sollte eine heilige oder selige Person sein, die noch nicht als Namenspatron in Dortmund vergeben ist. Wichtig ist eine kurze Begründung, warum dieser Vorschlag favorisiert wird.

Der Wettbewerb lief bis zum 18. Mai. Vorschläge konnten eingereicht werden.

Pfarrer Ludger Keite

Gelungener Oasentag für Erzieherinnen

Raum für Besinnung und Glaubensreflexion im Dortmunder Osten

Dortmund-Ost – Ein Tag zum Innehalten, Auftanken und Nachdenken: 41 Erzieherinnen aus dem Pastoralen Raum Dortmund-Ost haben an einem Besinnungstag teilgenommen, der ihnen die Gelegenheit bot, sich intensiv mit dem eigenen Glaubensweg auseinanderzusetzen. Unter dem Motto „Oasentag“ stand dabei nicht nur die persönliche Reflexion im Mittelpunkt, sondern auch das gemeinsame Erleben und der kreative Ausdruck des Glaubens.

Mit sanfter Meditationsmusik wurden die Teilnehmerinnen zu Beginn in eine ruhige und achtsame Atmosphäre geführt. Verschiedene kreative Methoden luden dazu ein, sich dem eigenen Glauben auf neue Weise zu nähern: Durch das Legen von Symbolbildern mit verschiedenem Material, das Ausmalen eines individuellen „Glaubenswegs“ und den Impuls eines thematisch passenden Films wurde ein Raum für persönliche und gemeinsame Glaubenserfahrungen eröffnet. Die anschließenden Gespräche boten Gelegenheit zum Austausch und zur Vertiefung.

Der Tag wurde von den Teilnehmerinnen als bereichernd und wohltuend empfunden. In einer anonymen Auswertung mittels einer Word Cloud spiegelten sich die Eindrücke deutlich wider – Begriffe wie dankbar, zufrieden, inspiriert und kreativ standen im Vordergrund.

Ein gelungener Tag, der zeigte, wie wichtig und wertvoll spirituelle Auszeiten im oft fordernden Berufsalltag sind – und wie viel Kraft im gemeinsamen Glauben und der Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen liegt. Der Besinnungstag im Dortmunder Osten wird vielen Erzieherinnen noch lange in guter Erinnerung bleiben.