Das Jahr zur gesegneten Zeit machen

Gott hat nicht nur die Welt mit all ihren Geschöpfen ins Dasein gerufen, sondern er hat auch die Zeit gemacht. Alles ist endlich, auch unsere Zeit auf dieser Erde ist begrenzt. Paulus schreibt die trostreichen Worte: „Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, (…) aber zugleich gab er (Gott) ihr Hoffnung: Auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes….“ (Röm 8, 20-21). Er spricht davon, dass der Geist Gottes uns die Kraft gibt, die uns gegebene Zeit als Töchter und Söhne Gottes sinnvoll und zum Wohle aller Menschen und Kreaturen zu gestalten. In dem Sinne liegt die Welt in „Geburtswehen“ (Röm 8, 22), auch in unserem Pastoralen Raum, und wir wissen noch nicht, was herauskommen wird. Paulus hält aber für wichtig, dass wir nicht selbstherrlich handeln, sondern als „Töchter und Söhne Gottes“ herauskommen und in Erscheinung treten.

Wenn wir auf das vor uns liegende Jahr blicken, gibt es sicher viele Momente und Gelegenheiten, die uns die Möglichkeiten bieten, unser christliches Leben zum Ausdruck zu bringen und damit auch anderen Menschen Hoffnung zu geben.

Im Februar wird sich der Pfarrgemeinderat am Freitag 21. und  Samstag 22.02. in Klausur begeben und beraten, welche Anstöße er in diesem Jahr geben möchte.

Zwei besondere Gottesdienste sind am Sonntag 02.02. um 18.00 Uhr im Rahmen des Gesegneten Sonntag-Abends „Texte und Licht zum Jahresbeginn“ mit dem Kirchenraumvideo in St. Joseph, und der Segnungsgottesdienst am Valentinstag, Freitag 14.02. um 19 Uhr in St. Clemens.

In der Fastenzeit ab Aschermittwoch, 26.02., gibt es neben der persönlichen Gestaltung der österlichen Bußzeit auch einige Möglichkeiten in der Gemeinde: Wir lesen und betrachten an vier Abenden die Johannespassion gemeinsam (jeweils Donnerstag 05., 12., 19., u. 26.03, 19 Uhr im Gemeindehaus St. Joseph), und Ende März hilft das Angebot der Heilfastenwoche für Gesunde, in Gemeinschaft wirklich einen Schritt des Fastens zu wagen (ab Freitag 27.03., 19 Uhr, Gemeindehaus St. Joseph).

Die kfd betet mit den Frauen am Weltgebetstag auf der ganzen Welt am Freitag 06.03., und geht gemeinsam den Kreuzweg am Freitag 27.03. um 16 h in St. Joseph.

Wir laden ein zu gestalteten und stillen Anbetungsstunden im Rahmen der 24-Stunden-für-den-Herrn am Freitag 20. bis  Samstag 21.03.

Zu vier „Gottesdiensten für den Augenblick“ sind an Demenz Erkrankte, ihre Angehörigen und Pflegenden sowie Interessierte herzlich eingeladen; der erste ist Sonntag 15.03. um 15.30 in St. Clemens.

Der Palmsonntag (05.04.) bildet den Auftakt zur heiligen Woche mit den Abendmahlmessen am Gründonnerstag, den Karfreitagsliturgien und Kreuzweggebeten am Karfreitag (10.04.) und den Feiern der Osternacht und der Ostertage.

Schon kurz nach Ostern besteht die Möglichkeit, bei der Wallfahrt nach Werl auch die körperlichen Aspekte des spirituellen Weges zu erleben. Die Fußgruppe startet am Samstag 25.04. bereits um 07.30 Uhr ab St. Konrad, die Pilgermesse ist in Werl um 17.00 Uhr. Genauere Infos folgen.

Der Marienmonat Mai steht sehr im Zeichen der Familien: In allen vier Gemeinden werden die Kommunionkinder zum Tisch des Herrn geführt: (03.05. VGW; 10.05. JOS; 17.05. NIK, 24.05. CLE).

Die große Fronleichnamsprozession ist nach wie vor eine eindrucksvolle „Demonstration“ unseres Glaubens. Sie zieht in diesem Jahr am Donnerstag  11.06. von St. Clemens nach St. Joseph.

Für die Kinder und Jugendlichen gibt es drei Ferienfreizeiten (zwei davon als Zeltlager). Informationen in den Pfarrbüros.

Wir feiern unsere Gemeindefeste in St. Joseph mit dem Fronleichnamsfest gemeinsam, in St. Nikolaus am Sonntag 23.08. und in Vom Göttlichen Wort am Samstag 29. + Sonntag 30.08.

Nach den Sommerferien ist ein besonderer Höhepunkt das Friedensgebet der Religionen auf der Halde Schleswig in Asseln (Sonntag 06.09.), das im Rahmen der Veranstaltung „Bunt statt Braun“ (Samstag 05. + Sonntag 06.09 in St. Clemens) stattfindet.

Finden Sie Ruhe und Besinnung bei den vier Taizé-Gebeten, die am Sonntag 22.03. im Rahmen des Gesegneten Sonntag-Abends beginnen, 18 h in St. Clemens.

Auf dem Weg durch das neue Jahr kann uns unsere Verbindung zu Gott helfen, ein Segen füreinander und für andere zu sein, das Jahr zu einer gesegneten Zeit zu machen.

Mit Ihnen unterwegs auf diesem Weg grüßt Sie, auch von Ihrem Pastoralteam,
Ihr Pastor

Heinrich Oest

Pastor

Kontakt

Telefon: +49 231 53398-15

E-Mail: heinrich.oest@kirche-dortmund-ost.de

Einführung von Wortgottesfeiern

In unserem Pastoralen Raum gibt es seit einigen Jahren eine Vielfalt an Wortgottesdiensten. So kamen wir bei der Erstellung eines Überblicks im Pfarrgemeinderat auf über 30 verschiedene Formen von Wortgottesdiensten, die von unterschiedlichen Gruppen gefeiert werden.

Um nur einige zu nennen: Frühschicht, Gesegneter Sonntag-Abend, Gottesdienst für den Augenblick, Anbetung am Gründonnerstag, kfd-Wortgottesdienst, Gottesdienst in den KiTa ́s, Wortgottesdienst im Knappschaftskrankenhaus, Kreuzweg-Andacht, Rosenkranz-Andacht, Mai-Andacht, ökumenischer Gottesdienst, Schulgottesdienst, die Taizé-Gottesdienst, Weg-Gottesdienst, Liturgiekreis und viele mehr…

Das zeigt, dass unser Pastoraler Raum eine Vielfalt von Menschen und Gruppen untereinander, und auch mit Gott, dem Grund unseres Lebens, verbindet.

So, wie Licht die Dunkelheit erhellt und Liebe das Herz erwärmt, so erhellt und erwärmt das gemeinsame Beten unsere Gotteshäuser. Die gemeinsame Feier des Gottesdienstes, ob mit oder ohne Priester, ist die Mitte, das Herzstück unseres gemeinsamen Lebens im Pastoralen Raum. Denn so verwirklicht sich die Zusage Jesu: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammeln, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt18,20).

Da passt es gut, dass Erzbischof Hans-Josef Becker im Zukunftsbildunserer Diözese alle Gemeinden dazu ermutigt, darüber nachzudenken, wo Menschen aufgrund ihrer je eigenen Taufberufung, Wortgottesdienste feiern können. In unserem Pastoralen Raum sind wir hierzu schon ganz gut aufgestellt, denn gut 90 Frauen und Männer, bereichern schon auf unterschiedliche Art und Weise mit der Gestaltung solcher Wortgottesdienste unsere Gemeinden.

Gerne möchten wir weitere Frauen und Männer einladen, die daran interessiert sind, sich mit der Form des Wortgottesdienstes vertraut zu machen. In drei Modulen an drei Abenden laden wir dazu ein, zu erfahren, wie ein Wortgottesdienst aufgebaut ist, wo man Material zur Vorbereitung findet und wie man einen Wortgottesdienst, mit oder ohne Kommunionausteilung, leiten kann. Die drei Abende bauen zwar aufeinander auf. Wer aber an einem Abend nicht kann, ist dennoch an den anderen Abenden willkommen.

Die drei Abende sind:
Donnerstag 23.01.2020 um 20.00 Uhr im Franz-Stock-Haus, St. Clemens
Dienstag 25.02.2020 um 20.00 Uhr Dechant-Mehler-Haus, Vom Göttlichen Wort
Mittwoch 11.03.2020 um 20.00 Uhr Gemeindehaus, St. Joseph

Im Namen des Pastoralteams grüßen sie die Verantwortlichen für diese Abende

Pastor Heinrich Oest

Heinrich Oest

Pastor

Kontakt

Telefon: +49 231 53398-15

E-Mail: heinrich.oest@kirche-dortmund-ost.de

und

Ihr Pfarrer Ludger Keite

Ludger Keite

Pfarrer

Kontakt

Telefon: +49 231 958095-10

E-Mail: ludger.keite@kirche-dortmund-ost.de

 

Hausmesse durch Angehörige

Die sonntägliche Kirchengemeinde ist im Gebet und der Kommunion auch mit jenen verbunden, denen eine Teilnahme am Gottesdienst aus eigener Kraft nicht möglich ist.
Es kann viele Gründe geben, warum jemand nicht an der Eucharistiefeier in der Kirche teilnehmen kann. Dazu zählen insbesondere alte und kranke Menschen.

Die Hauskommunion ist die Zusage Gottes an den Menschen daheim, dass er in seinem Leid von Gott nicht vergessen ist. Gott will gerade dem kranken und alten Menschen in ganz besonderer Weise nahe sein. Wer daheim die heilige Kommunion empfängt, soll spüren, dass er zur Gemeinschaft der Kirchengemeinde gehört und an ihrer festlichen Feier in der heiligen Eucharistie Anteil hat, vor allem am Sonntag.

Manche Angehörige wünschen sich für ein Familienmitglied vielleicht manchmal auch die Heilige Kommunion. Sprechen Sie uns an. Gern können Sie nach der Messe die Hostie mit zu Ihrem Angehörigen nehmen. Jeder Priester kann im Einzelfall einem Angehörigen aus der Familie mit der Kommunionspendung beauftragen.

Dazu einige praktische Hinweise:

    • Der ideale Zeitpunkt für eine Hauskommunion ist der Sonntag.
      Wenn Sie einem Familienmitglied die Kommunion mit nach Hause nehmen möchten, wenden Sie sich bitte vor dem Gottesdienst an den Priester in der Sakristei.
    • Der Priester wird Ihnen dann nach dem Gottesdienst ein würdiges Gefäß („Pyxis“) für die Krankenkommunion mitgeben. In ihm wird das Eucharistische Brot aufbewahrt und transportiert.
    • Die Kommunion sollte möglichst direkt von der Kirche zu den Kranken daheim gebracht werden.
    • Es wäre schön, wenn der oder die Kranke daheim vielleicht im Fernsehen oder Radio einen Gottesdienst mitverfolgen kann. Das ZDF überträgt jeden Sonntag um 9.30 Uhr einen Fernseh-Gottesdienst.
    • Das Zimmer kann etwas vorbereitet werden: weiße Decke, Kerze, Kreuz…
    • Machen Sie gemeinsam ein Kreuzzeichen.
    • Wenn Sie mögen, können Sie auch ein Lied aus dem Gotteslob singen und anschließend eine Bibelstelle lesen.
    • Bevor Sie die Kommunion reichen, beten Sie gemeinsam ein Vater unser.
    • Halten Sie einen Augenblick Gebetsstille.
    • Machen Sie zum Ende gemeinsam ein Kreuzzeichen.
    • Bringen Sie beim nächsten Gottesdienst das Gefäß für die Hostie („Pyxis“) wieder mit zur Kirche.

Es grüßt sie im Namen des Pastoralteams,
Ihr Pfarrer Ludger Keite

Segnungsgottesdienst Valentinstag

Am Valentinstag (14.2.) folgten verliebte Paare der Einladung des Pastoralen Raums Dortmund-Ost, um sich in einem Segnungsgottesdienst in der Kirche St. Clemens in Dortmund-Brackel für das Gelingen Ihrer weiteren Partnerschaft persönlich von Pfarrer Ludger Keite segnen zu lassen.

Zahlreiche Partner, ob alt verliebt oder jung, kurz, lang oder frisch, ob schon lange verheiratet oder partnerschaftlich unterwegs, nutzen die Gelegenheit zu dieser meditativen Feier. Besondere Lichtakzente und fackelnder Kerzenschein verwandelten die Kirche in eine besondere stimmungsvolle Atmosphäre.

Der Gottesdienst wurde mit Liedern von Petra Wintzer an der Gitarre und Doris Hufnagl an der Querflöte begleitet. Zum Segen sang der Projektchor St. Clemens unter der Leitung von Petra Wintzer Liebeslieder.

 

Abschlussfeier kfd St. Clemens Dortmund-Brackel

Mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken im Franz-Stock-Haus fand der Ausklang der kfd St. Clemens in Dortmund-Brackel am 1. Februar 2020 statt. Musikalisch am Klavier begleitet von Petra Wintzer wurde zusammen gesessen und die Gelegenheit genutzt, noch einmal die vergangene Zeit Revue passieren zu lassen.

Der Abschlussgottesdienst zum Ausklang der kfd St. Clemens zum Patronatsfest der Frauen fand anschliessend in der Kirche St. Clemens statt. In einer Lichterprozession zogen die Besucher mit ihren Kerzen durch die Kirche.

Die vorbereitete Hl. Messe der Frauen findet weiterhin jeden 3. Dienstag mit anschließendem Frühstück im Franz-Stock-Haus statt.

Ferienfreizeit der KjG CleNik + VGW

Die KjG CleNik (St. Clemens / St. Nikolaus von Flüe) bietet ein Ferienlager vom 27.06. bis 10.07.2020 in Schwedeneck an der Ostsee an.

Kosten:
KjG Mitglieder: 370 €
Geschwisterkinder: 350 €
Nicht-Mitglieder: 400 €*
*inkl. KjG-Mitgliedschaft 2020

Kontakt: Leon Weber
E-Mail: leonoel@gmx.de
Impressionen des letzten Zeltlagers auf: kjgclenik.tumblr.com


Vom Göttlichen Wort

Vom 19.07. bis 02.08.2020 bietet die KjG Wickede für Kinder und Jugendliche von 9 bis 13 Jahren ein Zeltlager in Koppenwind / Bayern an.

Die Kosten* für das Lager belaufen sich auf:
275 € bei Anmeldung bis 31.01.
310 € bei Anmeldung bis 31.03.
330 € bei Anmeldung ab 01.04.
*Geschwister und KjG-Mitglieder erhalten jeweils 25 € Ermäßigung.

Neujahrsempfang 2020 St. Clemens

Am Samstag, den 18.01.2020, waren alle ehrenamtlichen Mitarbeiter zu dem alljährlichen Neujahrsempfang in der Gemeinde St. Clemens in Dortmund Brackel eingeladen.

Im Anschluss an einem gemeinsamen Gottesdienst fand ein gemütliches Beisammensein im Franz-Stock-Haus statt, welches mit der Begrüßung durch Pfarrer Ludger Keite und Annette Weber als Vorstand des Gesamtpfarrgemeinderates eröffnet wurde. Nach einem Abendessen lud Petra Wintzer mit ihrer Gitarre musikalisch zum Singen und Klatschen ein. Es folgte ein kurzer Ausblick auf die Ereignisse für das Jahr 2020 und ein Rückblick auf den Christkindlmarkt 2019 mit Bekanntgabe des Erlöses durch Dieter Wilmes. Der Rückblick in Bildern auf die Ereignisse aus dem Jahr 2019 erstellt von Olaf Eberth beendete das offizielle Programm.

Allen ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen wurde als kleines Dankeschön eine Tasse mit dem Logo des Pastoralen Raums Dortmund-Ost überreicht.

Neue Krankenhausseelsorgerin Martina Niedermaier

Liebe Menschen im Pastoralen Raum Dortmund-Ost!

Mein Name ist Martina Niedermaier und ich bin seit Anfang Januar als Nachfolgerin von Vera Seidel die neue katholische Krankenhausseelsorgerin am Knappschaftskrankenhaus Dortmund-Brackel.

Aufgewachsen bin ich in Unna. Dort habe ich auch 1997 Abitur gemacht. Anschließend habe ich zunächst Diplom-Pädagogik an der Universität Dortmund (heute TU Dortmund) studiert. Während dieser Zeit ist in mir der Wunsch gereift, Gemeindereferentin zu werden, so dass ich nach dem Diplom zum Studium der Religionspädagogik nach Paderborn zog.

Durch die Praktika im Studium und das Berufspraktische Jahr lernte ich das Erzbistum Paderborn von Halle /Westfalen bis Siegen kennen. Und, weil es im Ruhrgebiet doch am schönsten ist, führte mich mein Weg im Jahr 2007 wieder nach Dortmund. Zunächst war ich 3 ½ Jahre als Gemeindereferentin im Pastoralverbund Eving-Brechten tätig, bevor ich 2011 in den Dortmunder Westen wechselte. Dort bin ich Gemeindereferentin im Pastoralverbund Dortmunder Westen (Stadtbezirk Lütgendortmund).

Seit August 2014 sind mein Mann und ich glückliche Eltern einer Tochter. Das ist auch der schöne Grund dafür, dass ich 2016 nach der zweijährigen Elternzeit mit 50% meines Beschäftigungsumfangs in die Krankenhausseelsorge – bis Dezember 2019 am Klinikum Dortmund-Mitte – ging.

Jetzt bin ich Krankenhausseelsorgerin hier bei Ihnen im Dortmunder Osten und bleibe Gemeindereferentin im Dortmunder Westen. Das, was vielleicht wie ein Spagat aussieht, ist für mich eine Kombination zweier Tätigkeiten, die ich wirklich gerne ausübe und die sich wunderbar ergänzen!

Sie können mich sehr unterstützen, indem Sie mich informieren, wenn Sie von jemandem wissen, der als Patient*in oder Angehörige*r im Knappschaftskrankenhaus ist und sich vielleicht über meinen Besuch freuen würde.

Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen und grüße Sie herzlich

Ihre
Martina Niedermaier

Sternsinger St. Clemens

Nach dem Aussendungsgottesdienst in der Kirche St. Clemens am Freitag, 3. Januar 2020, machten sich die Sternsinger in ihren prächtigen Gewändern, mit funkelnden Kronen und leuchtenden Sternen trotz Wind und Regen auf den Weg und brachten den Segensspruch „20C+M+B20“ mit der gesegneten Kreide an die Häuser. Dieses Kürzel bedeutet „Christus mansionem benedicat“ – „Christus segne dieses Haus“. Gleichzeitig baten die Kinder um eine Spende. Die Sternsingeraktion stand unter dem Motto: IM LIBANON UND WELTWEIT.

Bei einem gemeinsamem Mittagessen am Samstag, 4. Januar 2020 im Franz-Stock-Haus, konnten sich die Sternsinger stärken.

Die gesammelten Spenden wurden bei dem Familiengottesdienst am Sonntag, 5. Januar 2020, von den Sternsingern in die Kirche gebracht. Für die Kinder bot sich die besondere Gelegenheit, Weihrauchkörner auf der Kohle zum Glühen zu bringen.

Allen Sternsingern mit ihren Begleitern, allen Spendern von Geld und Süßem und allen hilfreichen Händen, die diese Aktion ermöglichen, einen riesiges DANKESCHÖN.

Sternsinger Vom Göttlichen Wort

Nach dem Aussendungsgottesdienst in der Pfarrkirche Vom Göttlichen Wort am 5. Januar 2020 machten sich 35 kleine und große Könige mit ihren selbst gebastelten Kronen auf den Weg, um Gottes Segen in die Häuser zu bringen. Auch die Gäste des Sonntags-Cafés im Konradsaal und die Bewohner des Seniorenhauses Lucia freuten sich sehr über den Besuch und spendeten gerne für die 62. Aktion Dreikönigssingen, die unter dem Motto stand „Frieden! Im Libanon und weltweit“